Wo im Maschinenbau die Handarbeit steckt

Prozessautomatisierung für Maschinenbau und Industrie.

Im Maschinenbau steckt viel Wissen in Angeboten, Stücklisten und Auftragsdaten, die trotzdem von Hand gepflegt werden. Anfragen kommen als PDF oder E-Mail, Positionen werden ins ERP getippt, Angebote aus Vorlagen zusammengebaut, Bestell- und Lieferdaten zwischen Systemen kopiert. Diese Prozesse sind wiederkehrend genug für Automatisierung und zugleich zu variantenreich für reine RPA. Wir arbeiten als umsetzende Beratung und bringen den Prozess mit dem schnellsten ROI zuerst live, angebunden an SAP und ERP.

Was reinkommt: PDF-Rechnungen, E-Mail-Anfragen, Bestellungen, Formulare, Excel-Listen, Onboarding. KI + RPA. Wo es landet: SAP, CRM, DATEV, Freigabe.

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Konkreter Use-Case Angebots- und Auftragserfassung

Der Klassiker ist die Angebotserstellung. Eine Anfrage kommt herein, eine KI liest Positionen und Spezifikationen aus, gleicht sie gegen Katalog und Stammdaten ab und legt das Angebot vorbereitet an. Bei Auftragseingang wandern die Daten sauber ins ERP, Stücklisten und Termine werden abgeglichen. Ein Mensch prüft und gibt frei, statt Positionen abzutippen. Durchlaufzeiten sinken, und Übertragungsfehler zwischen Anfrage und Auftrag verschwinden.

So gehen wir vor

  1. Wir starten mit einem Prozess-Assessment, messen wie viel Zeit Angebote und Auftragserfassung heute binden und schätzen den ROI.

  2. Dann bringen wir einen klar umrissenen Piloten live, mit SAP- oder ERP-Anbindung und Monitoring.

  3. Erst wenn er trägt, weiten wir auf weitere Prozesse aus.

  4. Kein Big-Bang, sondern ein Einstieg, den auch ein mittelständischer Hersteller stemmt.

Klassische RPA vs. Prozessautomatisierung mit KI

Klassische RPA vs. Prozessautomatisierung mit KI
KriteriumKlassische RPAMit KI
Anfrageformate nur feste Vorlagen auch freie Spezifikationen
SAP/ERP punktuell sauber angebunden
Varianten schwer abbildbar werden erkannt
Wartung hoch bei Änderungen robuster

Reine RPA verlangt einheitliche Formate, doch im Maschinenbau ist jede Anfrage anders. Mit KI davor werden Positionen und Spezifikationen erkannt, statt starr nach Feld gelesen. Die Anbindung an SAP oder ERP hält Auftrags- und Stammdaten synchron. So bleibt die Erfassung auch bei vielen Varianten stabil, statt bei jeder neuen Anfrageart zu brechen.

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FAQ

Bindet ihr SAP und unser ERP an?
Ja, die Integration ist der Kern. Wir verbinden Angebots- und Auftragserfassung mit deinem Bestandssystem, ob SAP oder ein anderes ERP, damit Daten nicht abgetippt werden. Genau diese Anbindung entscheidet, ob eine Automatisierung im Alltag wirklich hält.
Funktioniert das bei vielen Produktvarianten?
Ja, dafür sitzt die KI davor. Statt für jede Variante eine eigene Regel zu bauen, erkennt das Modell Positionen und Spezifikationen auch in ungewohnten Anfragen. Neue Formate lassen sich anlernen, ohne den ganzen Prozess neu zu bauen.
Welcher Prozess lohnt sich zuerst?
Meist die Angebots- oder Auftragserfassung, weil dort viel Handarbeit und Übertragungsrisiko steckt und der Nutzen klar messbar ist. Im Assessment priorisieren wir nach ROI, damit der erste Prozess schnell trägt.