Einstieg

Prozess-Readiness: Wie automatisierungsreif ist dein Prozess?

Nicht jeder Prozess ist gleich automatisierungsreif. Manche laufen sofort, andere brauchen erst saubere Regeln oder eine bessere Anbindung. Dieses Readiness-Assessment prüft in wenigen Minuten, wie reif ein konkreter Prozess für die Automatisierung ist, und gibt dir einen klaren Score plus die sinnvollen nächsten Schritte. Es nennt bewusst keine Preise. Es zeigt dir, ob ein Prozess ein guter erster Pilot ist oder wo vorher noch Vorarbeit lohnt.

Was reinkommt: Ist-Prozess, Zeit je Vorgang, Volumen, Fehlerquote, Systeme, Beteiligte. Assessment. Wo es landet: Prozessliste, ROI-Schätzung, Fahrplan, Erster Pilot.

Interaktives Tool

Prozess-Readiness

Das Assessment prüft in wenigen Minuten, wie reif ein konkreter Prozess für die Automatisierung ist, und gibt einen klaren Score plus die sinnvollen nächsten Schritte.

0 = 0, 4 = 4

01 Ist der Prozess klar dokumentiert oder beschreibbar?

0 gar nicht, bis 4 vollständig, mit Schritten und Ausnahmen.

02 Wie stabil sind die Regeln?

0 ändern sich ständig, bis 4 fest und selten geändert.

03 Wie einheitlich sind die Eingaben?

0 sehr unterschiedlich und unstrukturiert, bis 4 immer gleiches, festes Format.

04 Wie gut sind die Zielsysteme angebunden (SAP, CRM, DATEV)?

0 keine Schnittstellen, bis 4 echte Schnittstellen für die meisten Schritte.

05 Wie hoch ist das Volumen und die Häufigkeit?

0 selten, bis 4 hoch und regelmäßig.

06 Wie gut ist der Nutzen messbar?

0 unklar, bis 4 klar in Zeit und Kosten messbar.

07 Gibt es klare Verantwortliche und Freigaben?

0 unklar, bis 4 eindeutig geregelt.

Dein Ergebnis

0 von 7 Fragen beantwortet

Beantworte alle Fragen, dann erscheint hier deine Auswertung.

Mögliche Ergebnisse

  • Noch nicht reif (0 bis 39 %)
  • Teilweise reif (40 bis 69 %)
  • Automatisierungsreif (ab 70 %)

Prozess prüfen

Das ist eine Orientierung ohne Preise. Das Assessment nimmt die finale Bewertung am echten Prozess vor.

Die Berechnung läuft nur in deinem Browser, nichts wird übertragen oder gespeichert.

So rechnet das Tool
  • Jede Frage wird auf einer Skala von 0 bis 4 beantwortet. Die maximale Gesamtpunktzahl ist 28.
  • Gesamt-Score in Prozent = Summe geteilt durch 28 mal 100.
  • Reifegrade: 0 bis 39 Prozent "noch nicht reif", 40 bis 69 Prozent "teilweise reif", 70 bis 100 Prozent "automatisierungsreif".
  • Schwachstellen: Jede Dimension mit 0 oder 1 Punkt wird als Handlungsfeld markiert, unabhängig vom Gesamt-Score.
  • Frage 3 (Eingaben) und Frage 4 (Integration) sind Leitdimensionen. Ist Frage 3 niedrig (0 bis 1), lautet der Hinweis, dass sich KI für unstrukturierte Eingaben lohnt. Ist Frage 4 niedrig, lautet der Hinweis, dass RPA für Oberflächen einspringen kann, echte Schnittstellen aber Priorität haben.
  • Der einmalige Umsetzungsaufwand wird nicht geschätzt, sondern im Assessment eingeordnet.

Annahmen

  • Für Frage 4 gilt "niedrig" wie bei Frage 3 als 0 bis 1 Punkte.

Willst du das an deinem eigenen Fall durchrechnen? Termin sichern über unseren Buchungskalender, alternativ info@prozessautomatisierung.co.

Wie das Assessment denkt

Reife entsteht aus mehreren Faktoren: Wie klar ist der Prozess beschrieben, wie stabil sind die Regeln, wie einheitlich die Eingaben, wie gut die Systeme angebunden, wie hoch das Volumen und wie gut messbar der Nutzen. Das Assessment bewertet diese Dimensionen einzeln und fasst sie zu einem Gesamt-Score zusammen. So siehst du nicht nur eine Zahl, sondern auch, welche Dimension einen Prozess ausbremst.

Fragen

  1. Ist der Prozess klar dokumentiert oder beschreibbar?

    (0 gar nicht, bis 4 vollständig, mit Schritten und Ausnahmen.)

  2. Wie stabil sind die Regeln?

    (0 ändern sich ständig, bis 4 fest und selten geändert.)

  3. Wie einheitlich sind die Eingaben?

    (0 sehr unterschiedlich und unstrukturiert, bis 4 immer gleiches, festes Format.)

  4. Wie gut sind die Zielsysteme angebunden (SAP, CRM, DATEV)?

    (0 keine Schnittstellen, bis 4 echte Schnittstellen für die meisten Schritte.)

  5. Wie hoch ist das Volumen und die Häufigkeit?

    (0 selten, bis 4 hoch und regelmäßig.)

  6. Wie gut ist der Nutzen messbar?

    (0 unklar, bis 4 klar in Zeit und Kosten messbar.)

  7. Gibt es klare Verantwortliche und Freigaben?

    (0 unklar, bis 4 eindeutig geregelt.)

Scoring

  1. Jede Frage wird auf einer Skala von 0 bis 4 beantwortet

    Maximale Gesamtpunktzahl ist 28.

  2. Gesamt-Score in Prozent = Summe geteilt durch 28 mal 100.

  3. Reifegrade

    0 bis 39 Prozent "noch nicht reif", 40 bis 69 Prozent "teilweise reif", 70 bis 100 Prozent "automatisierungsreif".

  4. Schwachstellen-Erkennung

    Jede Dimension mit 0 oder 1 Punkt wird als Handlungsfeld markiert, unabhängig vom Gesamt-Score.

  5. Frage 3 (Eingaben) und Frage 4 (Integration) sind gewichtete Leitdimensionen für die Empfehlung: Ist Frage 3 niedrig (0 bis 1), lautet der Hinweis, dass sich KI für unstrukturierte Eingaben lohnt. Ist Frage 4 niedrig, lautet der Hinweis, dass RPA für Oberflächen einspringen kann, echte Schnittstellen aber Priorität haben.

  6. Empfehlung je Reifegrad

    "noch nicht reif" bedeutet erst Vorarbeit an den markierten Handlungsfeldern, dann erneut prüfen. "teilweise reif" bedeutet ein Pilot ist möglich, mit Fokus auf die schwachen Dimensionen. "automatisierungsreif" bedeutet dieser Prozess eignet sich gut als erster Pilot.

  7. Ausgabe ohne Preise

    Der einmalige Umsetzungsaufwand wird nicht geschätzt, sondern im Assessment eingeordnet.

  8. Ausgabe immer mit dem Hinweis, dass dies eine Orientierung ist und das Assessment die finale Bewertung am echten Prozess vornimmt.

Ausgabe

Das Assessment zeigt den Gesamt-Score in Prozent, den Reifegrad und die markierten Handlungsfelder deutlich an. Dazu eine Klartext-Zeile, etwa "Dieser Prozess ist teilweise reif. Stärke die Integration, dann eignet er sich als Pilot." Die Leitdimensionen Eingaben und Integration erzeugen bei Bedarf den KI- oder RPA-Hinweis. Ein Satz macht klar, dass keine Preise enthalten sind und das Assessment die finale Bewertung liefert.

Vom Score zum Piloten

Ein guter Score ist der Startschuss, kein Endpunkt. Wir nehmen den Prozess im Assessment genauer auf, prüfen die markierten Handlungsfelder, klären Integration und Ausnahmen und schlagen einen Piloten vor, dessen ROI wir belegen. Aus einer Orientierung wird so ein Ergebnis. Mehr auf So läuft ein Projekt, Leistungen für Prozessautomatisierung und Prozess-ROI-Rechner.

Willst du den ROI an deinem Fall sehen? Termin über unseren Buchungskalender, oder schreib info@prozessautomatisierung.co.

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FAQ

Was bedeutet ein niedriger Score?
Ein niedriger Score heißt nicht, dass sich Automatisierung nicht lohnt, sondern dass vorher Vorarbeit sinnvoll ist, etwa klarere Regeln oder eine bessere Anbindung. Das Assessment zeigt dir genau, welche Dimension bremst, damit du gezielt nachbessern kannst, statt einen unreifen Prozess zu forcieren.
Warum enthält der Check keine Preise?
Weil der Umsetzungsaufwand vom konkreten Prozess, den Systemen und den Ausnahmen abhängt und sich nicht pauschal angeben lässt. Der Readiness-Check bewertet die Reife, nicht die Kosten. Den Aufwand ordnen wir im Strategiegespräch am echten Prozess ein, statt eine irreführende Zahl zu nennen.
Kann ich mehrere Prozesse vergleichen?
Ja. Prüfe die wichtigsten Kandidaten nacheinander und vergleiche die Scores und Handlungsfelder. So findest du den Prozess, der ohne viel Vorarbeit als erster Pilot taugt. Genau diese Priorisierung ist der Sinn des Assessments.
Wie hängt der Readiness-Check mit dem ROI-Rechner zusammen?
Der Readiness-Check sagt, ob ein Prozess reif ist, der ROI-Rechner auf Prozess-ROI-Rechner sagt, wie viel er spart. Zusammen ergeben sie ein gutes Bild: erst prüfen, ob ein Prozess automatisierbar ist, dann schätzen, ob es sich lohnt. Die Gewissheit liefert danach das Assessment.