Wo in HR die Handarbeit steckt

Prozessautomatisierung für HR und Recruiting.

HR-Teams verbringen viel Zeit mit Verwaltung statt mit Menschen. Bewerbungen werden von Hand gesichtet und beantwortet, Verträge und Onboarding-Dokumente einzeln erstellt, Stammdaten in mehrere Systeme getippt. Diese Prozesse sind wiederkehrend genug für Automatisierung und zugleich zu unstrukturiert für reine RPA. Wir arbeiten als umsetzende Beratung, nicht als HR-Software-Vendor, nehmen den Onboarding- und Bewerberfluss auf und bringen den Prozess mit dem schnellsten ROI zuerst live.

Was reinkommt: PDF-Rechnungen, E-Mail-Anfragen, Bestellungen, Formulare, Excel-Listen, Onboarding. KI + RPA. Wo es landet: SAP, CRM, DATEV, Freigabe.

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Konkreter Use-Case Onboarding

Der Klassiker ist das Onboarding neuer Mitarbeitender. Sobald eine Zusage vorliegt, entstehen Vertrag, Zugänge und Checklisten automatisch, Stammdaten wandern ins HR-System, IT und Facility bekommen ihre Aufgaben, ohne dass jemand E-Mails hin und her schickt. Im Recruiting liest eine KI Lebensläufe aus, füllt das Bewerbermanagement und schlägt Standardantworten vor. Ein Mensch entscheidet, statt Formulare zu befüllen. Neue Kolleginnen und Kollegen sind am ersten Tag arbeitsfähig.

So gehen wir vor

  1. Wir starten mit einem Prozess-Assessment, messen wie viel Zeit ein Onboarding heute bindet und schätzen den ROI.

  2. Dann bringen wir einen klar umrissenen Piloten live, angebunden an dein HR-System, mit Monitoring.

  3. Erst wenn er trägt, weiten wir auf Offboarding, Vertragsänderungen und Bewerbermanagement aus.

  4. Kein Big-Bang, sondern ein Einstieg, den auch ein kleines HR-Team stemmt.

Klassische RPA vs. Prozessautomatisierung mit KI

Klassische RPA vs. Prozessautomatisierung mit KI
KriteriumKlassische RPAMit KI
Lebensläufe schwer lesbar werden ausgelesen
HR-System punktuell sauber angebunden
Freigaben starr mit Mensch im Loop
Wartung hoch bei Änderungen robuster

Reine RPA kommt mit den vielen Formaten von Lebensläufen und Verträgen schlecht zurecht. Mit KI davor werden Inhalte erkannt, statt starr nach Feld gelesen. Die Anbindung ans HR-System hält Personaldaten synchron, sodass niemand dieselben Angaben mehrfach pflegt. Freigaben bleiben beim Menschen, damit sensible Entscheidungen nicht automatisch durchlaufen.

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FAQ

Bindet ihr unser HR-System an?
Ja, die Integration ist der Kern. Wir verbinden Onboarding und Bewerbermanagement mit deinem Bestandssystem, damit Personaldaten nicht mehrfach getippt werden. Genau diese Anbindung entscheidet, ob eine Automatisierung im Alltag wirklich hält und HR entlastet statt zusätzliche Klicks zu erzeugen.
Ist das mit Personaldaten DSGVO-orientiert?
Ja. Personaldaten sind sensibel, deshalb verarbeiten wir sie auf Wunsch in der EU, dokumentieren die Verarbeitung und binden nur nötige Systeme an. Entscheidungen über Menschen bleiben bei Menschen, die Automatisierung bereitet nur vor. Den Rahmen klären wir gemäß EU AI Act vorab mit.
Welcher HR-Prozess lohnt sich zuerst?
Meist das Onboarding, weil dort viele Systeme und viele Handgriffe zusammenkommen und der Nutzen am ersten Arbeitstag sichtbar wird. Danach folgen Offboarding, Vertragsänderungen und Bewerbermanagement. Im Assessment priorisieren wir nach ROI und Aufwand.